Hier finden Sie ein paar aktuelle und kürzer zurück liegende interessante Auftritte und Veröffentlichungen.

16. Mai 2020
Interview mit dem Autoren und Dokumentarfilmer Rüdiger Sünner "Wildes Denken - Ein Gespräch mit Dr. Andreas Weber"

Das Fluide der Schöpfung. Warum wir die Welt immer als zugleich materiell und beseelt denken müssen – und wie der Animismus uns diese Erfahrung erlaubt. 


15. Mai 2020
Essay: "Leben stiften in pandemischen Zeiten" (deutsche Fassung von "Nourishing community in pandemic times")

In der Corona-Pandemie begreifen wir, dass die Welt eine Allmende ist, die wir alle gemeinsam hervorbringen. Wir teilen unsere Leben miteinander. Diese Einsicht ist kein rationales Konzept, sondern entspringt einem emotionalen Bedürfnis. Nachhaltigkeitspolitk sollte sich für die Erfahrung öffnen, fruchtbares Leben innerhalb einer Gemeinschaft zu schaffen, in der menschliches und nicht-menschliches Wesen als verschwistert betrachtet wird und das Wohlergehen des jeweils anderen an erster Stelle steht. (mehr lesen)


4. Mai 2020
Essay: The New Post-Virus Normal
The Nature of Cities, New York, New York

I wonder what we will make of the insight that we are suddenly so vulnerable. I watch the glittering insects in the sun, much less numerous than some years ago behind this same window, and listen to the nightingale that plucks those insects from the twigs to feed their young. I sit in silence, until the first bat is out and shatters the pale sky with its ragged path. (mehr lesen)


22. April 2020
Essay: "Nourishing Community in Pandemic Times",
Heinrich-Böll-Stiftung Indien

The corona pandemic makes us understand that the earth is a commons, and that our lives are shared. This insight is not a rational concept, but springs from an emotional need. Individuals accept hardships by restricting their contacts in order to protect community. The understanding that we need to protect others has been able to override economic certainties within days. Humans chose to put reciprocity first. Reciprocity – mutual care – is neither an abstract concept nor an economic policy, but the experience of a sharing relationship and ultimately of keeping the community of life intact. This community of life englobes humans, but also other-than-human beings. Only if we understand that the metabolic process through which we participate in life is an act of nourishing a community shared with other beings, can we move away from treating others – human and non-human beings – as objects. (Mehr lesen)


6. April 2020
Essay: Die Botschaft der intimen Distanz
Maas-Magazin 16, 2020

Gegen Abend, wenn die Sonne schräg über den Bäumen steht, und die Insekten als silbernes Konfetti im Gegenlicht kristallisieren, öffne ich jetzt häufig das Fenster. Von draußen dringt nicht wie sonst das Rauschen der Metropole herein, das Brausen der nahen Ausfallstraße. Stattdessen füllt den Raum eine samtige Stille, in der sich die Konturen der Vogelrufe abzeichnen. Nur ab und zu rattert eine fast leere S-Bahn vorbei. Jedesmal, wenn ich die Vogelstimmen höre spüre ich Rührung – und Erleichterung. Diesmal seid nicht ihr die Bedrohten, denke ich. Diesmal sind es wir. Die Natur ist seltsam konkret in diesen Tagen, obwohl viele von uns stärker von ihr getrennt sind als sonst. Ein Lauf durch den Park, eine Radfahrt zum Lebensmittelkauf unter den knospenden Linden, die Amselrufe, die durch ein zur Brandmauer geöffnetes Fenster hineinperlen – all das ist halb greifbar, und halb in eine Ferne gerückt, in der es kostbarer wird. Was ist die Botschaft dieser intimen Distanz? Haben sich die anderen Wesen in den Zeiten der Corona-Pandemie von uns entfernt? Oder sind sie uns näher gerückt? (Mehr lesen)


31. März 2020
Radiogespräch: "Green Sex - Wildes Denken macht in ökologische Erotik"
Moderation: Joana Ortmann,
Nachtstudio im Bayerischen Rundfunk, 20.05 - 21.00 Uhr

Endlich. Wildes Denken verbindet zwei Bereiche, die jede und jeden umtreiben: Erotik und Ökologie. Nach Green Tec nun Green Sex. Wildes Denken streckt seine Fangarme aus und sucht die Verbindung zu allem und jedem. Stößt auf erogene Zonen da, wo es blüht und sprießt. Wir schöpfen aus dem Wissen der Bäume, das Platon nicht mehr hören wollte. Nehmen Ähnliches in Unähnlichem wahr, was Adorno Liebe nannte. Hören auf Donna Haraway und machen uns verwandt mit Tieren und Pflanzen. Haben wir die Wände der Kantischen Kategorien einmal niedergerissen, eröffnet sich vor uns ein weites Feld von Polyamorie. Wir treiben es wild, erschaffen ein Treibhaus für wilde Ideen. Als Futter und Kot, als Esser und Scheißer genießen wir den Stoffwechsel der Lebendigkeit. Nicht wild denken, sondern wild leben! Wir plädieren für freie Liebe zwischen Pflanzen, Tieren, Menschen und Gedanken!


Weber, Andreas (2019): “Listening”. In: Sasha Waltz & Guests, Zuhören. Climate Change & Democracy. From Complexity to Action, Berlin. https://issuu.com/sashawaltzguests/docs/zuho_ren_4_programm_final

Es gibt ein zentrales Gebot in vielen Kulturen, die nicht wie unsere die Welt für eine Ansammlung von Dingen halten. Das Gebot lautet, leise zu sprechen, wenn wir nicht allein sind. Im Wald, am Fluss, unter dem Berg, der da war, bevor ich da war, gilt es, die schnelle Rede zu vermeiden. Der Wald vernimmt, was ich sage. Der Berg hört zu. 
Diese Rücksicht irritiert uns. Ein Berg – was ist das mehr als ein Haufen Materie? Mag sein, dass wir Menschen im Laufe der Zeit zu diesem Berg Geschichten erfunden haben, von Fabelwesen, Heiligen und Helden. Aber diese Geschichten sagen, so denken wir, nichts vom Berg, nur von uns. Dinge sind stumm. Was wir vernehmen, ist ein Monolog der Kultur. Warum sollten wir auf den Fels lauschen? Es gibt nichts zu erfahren.  
Wenn wir weghören, erfahren wir tatsächlich das Wichtigste nicht. Wir bleiben taub dafür, dass in dieser Welt alles auf Gegenseitigkeit beruht. Sie ist das Prinzip ökologischer Existenz. Nur weil andere existieren, kann der einzelne sein. Nur weil Pflanzen Sauerstoff ausatmen, kann ich ihn einatmen. Nur weil Hummeln sie bestäuben, blühen die Blumen. Nur weil sich am Berg Wolken bilden, regnet es.
Das „Shhh!“ der Naturvölker gegenüber den Bäumen, dem Wasser und den Bergen ist eine ökologische Einsicht. Von den anderen Wesen hängt ab, ob auch der Mensch, ihr jüngstes Geschwister, gedeihen kann. Solche Kulturen nehmen Rücksicht auf das fundamentale Prinzip der Gegenseitigkeit. „Hör zu!“ lautet es. „Gib den anderen Raum, denn nur so erhältst du deinen.“
Wer nicht horcht, negiert sein Gegenüber.... (hier weiter)


16. 11. 2019
Vortrag: “Ecosystems are Love Processes”.
Beshara Honorary Lecture 2019,
Beshara Foundation, Royal Asiatic Society, London
https://www.youtube.com/watch?v=xOYqRbTn84w&t=31s


​26. September 2019
Radiogespräch: “Hin zum Einklang mit der Natur. Der Philosoph Andreas Weber im Gespräch mit Simone Miller über ‘Indigenialität’”
Sendereihe “Sein und Streit”
DLF Kultur
https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosoph-andreas-weber-ueber-indigenialitaet-hin-zum.2162.de.html?dram:article_id=459879

Klimawandel und Artensterben seien fatale Folgen einer falschen Weltsicht, sagt der Philosoph Andreas Weber. Von indigenen Völkern könnten wir lernen, unsere Lebensgrundlagen besser zu schützen und im Einklang mit der Natur zu leben.
Zerstören wir die Natur und ruinieren das Klima, weil uns zu wenig bewusst wird, wie viel Gewalt wir damit uns selbst antun? „Wir brauchen dringend eine neue Kosmologie, eine neue umfassende Weltsicht“, sagt der Philosoph und Biologe Andreas Weber. „Hier ist der Mensch, hier sind seine Kultur, sein Geist und seine Sprache, und da sind die Dinge der Natur – diese Trennung funktioniert nicht mehr.“
Der Gegensatz von Kultur und Natur ist tief verwurzelt in der Geschichte der Zivilisation. Er reicht zurück bis in die Anfänge von Ackerbau und Viehzucht. Unsere moderne Lebensweise beruht bis heute darauf. Aber Weber erkennt in der ideellen Trennung von Mensch und Umwelt, Kultur und Natur den Keim einer tiefgreifenden Entfremdung. Diese westliche Weltsicht lege das Fundament für ein Ausbeutungsverhältnis, so Weber:
„Das ist der Gründungsmythos des Kapitalismus, dass Menschen rationale Akteure sind, die mit den Dingen, die sie als Ressourcen behandeln, so haushalten, dass es ihnen immer besser gehen kann, und dass vielleicht am Ende das ewige Leben winkt... (weiter hier).


30. Juni 2019, 10 Uhr
Fernsehgespräch mit Olivia Röllin in der Sternstunde Religion beim Schweizer Rundfunk und Fernsehen.
https://www.youtube.com/watch?v=jG7SCEnWtUg


Neues Buch:
Weber, Andreas (2019): Enlivenment. Toward a Poetics for the Anthropocene. Cambridge, MA: MIT Press.
https://mitpress.mit.edu/books/enlivenment



A new understanding of the Anthropocene that is based on mutual transformation with nature rather than control over nature.
We have been told that we are living in the Anthropocene, a geological era shaped by humans rather than by nature. In Enlivenment, German philosopher Andreas Weber presents an alternative understanding of our relationship with nature, arguing not that humans control nature but that humans and nature exist in a commons of mutual transformation. There is no nature–human dualism, he contends, because the fundamental dimension of existence is shared in what he calls "aliveness." All subjectivity is intersubjectivity. Self is self-through-other. Seeing all beings in a common household of matter, desire, and imagination, an economy of metabolic and economic transformation, is “enlivenment.” This perspective allows us to move beyond Enlightenment-style thinking that strips material reality of any subjectivity.
To take this step, Weber argues, we need to supplant the concept of techné with the concept of poiesis as the element that brings forth reality. In a world not divided into things and ideas, culture and nature, reality arises from the creation of relationships and continuous fertile transformations; any thinking in terms of relationships comes about as a poetics. The self is always a function of the whole; the whole is equally a function of the individual. Only this integrated freedom allows humanity to reconcile with the natural world.

"Anthropocene sounds cold: a humans-only world, dark and self-centered. Enlivenment is warm: a way to remain true to the wildfires that set humanity forth to celebrate this world. Bravo to Andreas Weber for daring to show us how to live in these fearful times." David Rothenberg, author of Nightingales in Berlin and Survival of the Beautiful


25. November 2018
Radiogespräch
"Zurück zur beseelten Natur - Plädoyer für einen Perspektivwechsel"
SWR

Im Oktober dieses Jahres forderten 6.000 Wissenschaftler aus aller Welt radikale Veränderungen, um die Erderwärmung aufzuhalten. Veränderungen, die unser Verhältnis zur Natur betreffen, denn wir können sie nicht länger als rein materielles System begreifen, das uns Menschen letztlich fremd ist, das wir gerade deshalb ausbeuten. Die Wissenschaftler haben ihre Forderungen übrigens mit dem jüngsten Klimabericht des IPCC* verbunden.
Letztlich geht es dabei um einen neuen Naturbegriff, mit dem wir die ökologische Zerstörung aufhalten können. Wie der aussieht, sagt der Biologe,
Philosoph und Buchautor Andreas Weber. 
 

Neues Buch "Indigenialität" über Dekolonialisierung, innere Wildheit, wahre Lebendigkeit und eine neue Kultur. 

»Wir sind alle Wilde«, sagt Andreas Weber und verdeutlicht, dass unsere Zivilisation nicht nur die Indigenen kolonialisiert hat sondern auch unser eigenes Denken. Wild bedeutet dabei nicht regellos im Sinne von Hobbes, sondern offen für den Austausch in einer Welt der Gegenseitigkeit. Wenn wir die Welt wieder zu einem lebensspendenden Ort machen wollen, sollten wir das Indigene in uns selbst entdecken. Avantgardisten des Denkens in Physik, Biologie und Geisteswissenschaften beginnen diesen genial ganzheitlichen Kosmos angesichts unserer ökologischen und gesellschaftlichen Krisen gerade neu zu erforschen. Sich darauf einzulassen, bietet die Chance, lebendiger Teil einer ganzheitlichen Wirklichkeit zu werden und einen neuen Umgang mit ihr zu gewinnen.















2. April 2018
Radiointerview: Das Prinzip der Gegenseitigkeit
Stummer Frühling: dieses Phänomen beschreibt den stillen Verlust der Insekten und den Rückgang der Natur aus unserem Leben. Was hat das zu bedeuten? „Wenn die Insekten verschwinden, dann verschwindet auch die menschliche Zivilisation“, sagte Naturphilosoph Andreas Weber im Dlf.


14. Februar 2018
​"Schläft ein Lied in allen Dingen"
Der große Erfolg der Bücher und Zeitschriften über Natur folgt einer neuen Weltsicht, die bei allen Lebewesen Gefühle entdeckt.
DIE ZEIT


12. November 2017
"Die Welt der Aborigines - zwischen Traumzeit und Alptraum"
Gespräch mit Wolfram Eilenberger in der Sternstunde Philosophie des Schweizer Fernsehens SFR und 3Sat
https://www.podcast.de/episode/372864829/Sternstunde+Philosophie+vom+12.11.2017/


Die englische Übersetzung von "Lebendigkeit" erschien im August 2017:

Matter and Desire. An Erotic Ecology.

White River Junction: Chelsea Green, 2017.

In Matter and Desire, internationally renowned biologist and philosopher Andreas Weber rewrites ecology as a tender practice of forging relationships, of yearning for connections, and of expressing these desires through our bodies. Being alive is an erotic process—constantly transforming the self through contact with others, desiring ever more life.
 
In clever and surprising ways, Weber recognizes that love—the impulse to establish connections, to intermingle, to weave our existence poetically together with that of other beings—is a foundational principle of reality. The fact that we disregard this principle lies at the core of a global crisis of meaning that plays out in the avalanche of species loss and in our belief that the world is a dead mechanism controlled through economic efficiency.
 
Although rooted in scientific observation, Matter and Desire becomes a tender philosophy for the Anthropocene, a “poetic materialism,” that closes the gap between mind and matter. Ultimately, Weber discovers, in order to save life on Earth—and our own meaningful existence as human beings—we must learn to love.






Sein und Teilen. Eine Praxis schöpferischer Existenz
Bielefeld: transcript, 2017.

Sein heißt Teilen. Teilen heißt Sein, auf allen Ebenen, vom Atom bis zu unserer Erfahrung von Glück. Lebendigsein folgt der Sehnsucht, ganz Individuum zu werden – und diese erfüllt sich nur in Austausch und Verwandlung. Erst aus Teilhabe entsteht Stimmigkeit, das Gefühl, ein eigenes Selbst, Zentrum der eigenen Erfahrung zu sein. Unser Stoffwechsel, gelingende Beziehungen, Sinnerfahrungen, aber auch der Austausch von Gütern und Leistungen können nur gedeihen, wenn wir sie als gemeinsame Teilhabe an einer schöpferischen Wirklichkeit erschaffen. Diese ist Stoff, und sie ist Fantasie. Atmen heißt Teilen, Körpersein ist Teilen und Lieben bedeutet Teilen. Sein durch Teilen ist die Seele der lebendigen Wirklichkeit. In dieser durchdringen sich Innen und Außen. Sie ist ein leidenschaftlicher Beziehungsprozess, in dem das Begehren nach Identität erst im Leuchten des Anderen eingelöst wird.







Das Schweigen der Pflanzen. Interview mit Andreas Weber über Lebendigkeit
 
“Andreas Weber beschreibt man vielleicht am besten als `Poeten der Biologie´. Wie kaum ein anderer kann er die Erfahrung, dass wir untrennbar in das Leben eingebettet sind, wachrufen und bewusst machen. Für ihn ist es aber nicht nur ein Schritt in eine neue Empfindsamkeit, sondern ein politischer Akt einer radikalen Liebe zum Leben.”
In: evolve 11, Juli bis Oktober 2016



Andreas Weber & Hildegard Kurt

The Enlivenment Manifesto: Politics and Poetics in the Anthropocene
new edition on Shareable.net complete with excerpts from major poetry














Radiogespräch zum Nachhören

"Zwischentöne", Deutschlandfunk, 6.12.2015, mit Michael Langer










The Biology of Wonder. Aliveness, Feeling and the Metamorphosis of Science.
New Society Press, BC, Canada
(Aktualisierter Re-Write von Alles Fühlt)















Subjective Feeling as the Moving Force in All Life
Vorabdruck des ersten Kapitels in KOSMOS 


August 2015

Interview: Alles fühlt Alles

Christine Ax führte ein Gespräch mit dem Biologen und Philosophen Dr. Andreas Weber über poetische Objektivität, unsere falsche Wirklichkeit, unsere (bedrohte) Fähigkeit mit der Welt zu fühlen und warum mehr Lebendigkeit besser ist als weniger.
 

Mai 2015


Das Manifest "Lebendigkeit Sei!" (thinkOYA) mit Hildegard Kurt bildet den Auftakt 
für die Lebendigkeits-Werkstätten des und.instituts






Kurzfassung des Manifests veröffentlicht in OYA 33/2015



[...] Kulturen der Lebendigkeit zur Entfaltung zu verhelfen, ist ein epochales politisches Projekt und eine zivilisatorische Vision jenseits des Verwaltens von Krisen und des tagespolitischen Navigierens auf Sicht mit seiner Unfähigkeit, große Herausforde­rungen – wie den Klimawandel – zu integrieren. Nennen wir diese Vision eine Politik des Lebens. [...] Zum vollständigen Text hier



28. April 2015
Für eine erotische Ökologie. Vortrag auf den Tagen der Utopie, Bildungshaus Arbogast, Götzis, Vorarlberg, Österreich.



 

März 2015

Wert der Natur. Interview mit Christoph Schön



 

Interview in DIE ZEIT:
"Lebendig ist das, was ein Interesse an sich selbst hat"

Weber Enlivenment Biopoetics

Interview: "Alles Lebendige ist eins"


"Wir lieben oft falsch, sagt der Biologe und Philosoph Dr. Andreas Weber. Denn Liebe ist kein Gefühl, sondern ein Austausch von Gaben. In seinem Buch „Lebendigkeit. Eine erotische Öko­logie” folgt der Biologe und Philosoph den Spuren des Lebens und öffnet...." (Interview: "Alles Lebendige ist eins" in BKKinform)


neues Buch: "Lebendigkeit. Eine erotische Ökologie"

Umschlag und Klappentexte
Probekapitel
Bestellung
Radiointerview am 26.10.2014, Deutschlandradio Kultur



Neuauflage "Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften"

Klappentext
Bestellung
Autorenzeitung



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"Enlivenment" talk at
International Commons Conference, May 2013, Berlin 

Weber Enlivenment ECC commons






(click on image for youtube video)

 

Vorträge zum Thema s. Termine

 

Text: Andreas Weber